Einen Gabionen-Wasserfall planen: Aufbau, Wasserbecken und Technik

Ein Gabionen Wasserfall verbindet das robuste Erscheinungsbild von Naturstein und Stahl mit der Bewegung und dem beruhigenden Geräusch von fließendem Wasser. Doch bevor Sie mit dem Aufbau beginnen, sollten einige praktische Fragen geklärt werden. Wo wird das Wasser aufgefangen? Welche Pumpe wird benötigt? Wie werden Schläuche und Kabel verlegt? Und wie bleibt die Technik später für die Wartung erreichbar?

In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Komponenten Sie für einen Gabionen Wasserfall benötigen und worauf Sie bei der Planung von Aufbau, Wasserbecken und Technik achten sollten.

Wie funktioniert ein Gabionen-Wasserfall?

Ein Gabionen-Wasserfall arbeitet normalerweise mit einem geschlossenen Wasserkreislauf. Das Wasser wird in einem Teich, einem sichtbaren Wasserbecken oder einem unterirdischen Reservoir aufgefangen. Eine Pumpe befördert es anschließend durch einen Schlauch zurück nach oben zum Wasserfall-Element.

Von dort fließt das Wasser wieder nach unten und gelangt zurück in das Auffangbecken. Das gleiche Wasser wird somit immer wieder umgewälzt. Lediglich Wasserverluste durch Verdunstung, Wind oder Spritzwasser müssen regelmäßig ausgeglichen werden.

Der Wasserkreislauf besteht im Wesentlichen aus:

  • einem Wasserfall-Element;
  • einer Gabione oder Gartenwand;
  • einem Teich, Wasserbecken oder Reservoir;
  • einer geeigneten Pumpe;
  • einem Schlauch oder einer Wasserleitung;
  • einem geeigneten Stromanschluss;
  • der gewünschten Steinfüllung;
  • eventuell einer integrierten LED-Beleuchtung.

Ein Gabionen-Wasserfall im Garten

Was wird für den Aufbau benötigt?

Bevor Sie einen Wasserfall auswählen, sollten Sie die komplette Anlage betrachten. Das Wasserfall-Element allein reicht nicht aus. Auch die Wasserzufuhr, der Rücklauf, die Stromversorgung und die spätere Wartung müssen eingeplant werden.

Erstellen Sie deshalb vorab eine einfache Skizze. Zeichnen Sie darauf die Gabione, das Auffangbecken, den Standort der Pumpe sowie den Verlauf von Schlauch und Kabeln ein.

Berücksichtigen Sie dabei:

  • die Breite des gewünschten Wasserfalls;
  • die Höhe der Gabione;
  • die gewünschte Fallhöhe des Wassers;
  • den Abstand zwischen Auslauf und Auffangbecken;
  • den späteren Zugang zur Pumpe;
  • die Lage des Stromanschlusses;
  • mögliche Wasserverluste durch Spritzwasser;
  • die Blickrichtung von Terrasse oder Wohnraum.

Eine gute Vorbereitung verhindert, dass Leitungen später sichtbar bleiben oder technische Teile nach dem Befüllen der Gabione nicht mehr erreichbar sind.

Teich, Wasserbecken oder unterirdisches Reservoir?

Das Wasser, das aus dem Wasserfall strömt, muss aufgefangen werden. Dafür stehen verschiedene Lösungen zur Verfügung.

Wasserfall an einem bestehenden Teich

Ein vorhandener Gartenteich kann als Auffangbecken dienen. Das Wasser fließt direkt zurück in den Teich und wird von dort erneut zum Wasserfall gepumpt.

Diese Lösung eignet sich besonders, wenn der Wasserfall direkt am Teichrand platziert wird. Achten Sie darauf, dass die Breite des Wasserfalls und die Stärke des Wasserstroms zur Größe des Teiches passen. Ein sehr kräftiger Wasserstrom kann an einem kleinen, ruhigen Teich schnell unruhig wirken.

Sichtbares Wasserbecken

Ein separates Becken vor der Gabione macht das Wasser deutlich sichtbar. Das passt besonders gut zu einem modernen Garten, einer Terrasse oder einer geradlinigen Gartengestaltung.

Das Wasserbecken wird selbst Teil der Gestaltung. Deshalb spielen Form, Material und Farbe eine wichtige Rolle. Gleichzeitig muss das Becken groß genug sein, um das herabfallende Wasser und einen möglichst großen Teil des Spritzwassers aufzufangen.

Ein Wasserfall von Gabionen mit Wasserreservoir

Unterirdisches Wasserreservoir

Bei einem unterirdischen Reservoir wird das Wasser unter einer stabilen Abdeckung aufgefangen. Auf dieser Abdeckung können beispielsweise Natursteine liegen, sodass die technische Anlage weitgehend aus dem Blick verschwindet.

Diese Lösung wirkt kompakt und aufgeräumt. Sie ist interessant, wenn kein offener Teich gewünscht ist oder wenn das Wasserelement direkt an einer Terrasse oder in einem Beet stehen soll.

Das Reservoir darf jedoch nicht vollständig unzugänglich werden. Die Pumpe muss später gereinigt, kontrolliert oder ausgetauscht werden können.

Wie groß sollte das Auffangbecken sein?

Es gibt keine universelle Beckengröße, die für jeden Gabionen-Wasserfall geeignet ist. Die benötigte Größe hängt unter anderem von der Breite des Wasserfalls, der Fallhöhe und der eingestellten Wassermenge ab.

Ein breiter Wasserfall bewegt in der Regel mehr Wasser als ein schmales Modell. Auch eine größere Fallhöhe kann zu mehr Spritzwasser führen. Bei Wind kann ein Teil des Wassers außerdem seitlich außerhalb des Beckens landen.

Berücksichtigen Sie bei der Auswahl des Auffangbeckens:

  • die Breite des Wasserauslaufs;
  • die Höhe zwischen Auslauf und Wasseroberfläche;
  • die eingestellte Wassermenge;
  • die Hauptwindrichtung;
  • den Abstand zwischen Wasserfall und Becken;
  • das benötigte Wasservolumen im Kreislauf.

Das Auffangbecken sollte breiter als der eigentliche Wasserstrahl sein. Planen Sie auf beiden Seiten zusätzlichen Raum ein, damit seitlich verspritztes Wasser möglichst zurück in das System gelangt.

Ein ausreichend großes Wasservolumen sorgt außerdem dafür, dass kleinere Wasserverluste nicht sofort zu einem zu niedrigen Wasserstand führen.

Welche Pumpe wird benötigt?

Die Pumpe muss genügend Wasser bis zum Auslauf des Wasserfalls transportieren. Welche Pumpenleistung erforderlich ist, kann nicht allein anhand der Breite des Wasserfall-Elements bestimmt werden.

Wichtige Faktoren sind:

  • die Breite des Wasserfall-Elements;
  • die gewünschte Stärke des Wasserstroms;
  • der Höhenunterschied zwischen Pumpe und Auslauf;
  • die Länge und der Durchmesser des Schlauchs;
  • Kurven, Verbindungen und Engstellen in der Leitung;
  • die technischen Angaben des Herstellers.

Je größer die Förderhöhe und je länger die Leitung, desto weniger Wasser erreicht den Auslauf. Eine Pumpe, die auf einer kurzen und ebenen Strecke ausreichend Wasser fördert, kann bei einem deutlichen Höhenunterschied zu schwach sein.

Bei einigen Produkten können eine passende Pumpe und der benötigte Schlauch direkt ausgewählt werden. Das gilt zum Beispiel für den kompakten Wasserfall „Single“. Auch beim modularen Wolga Bachlauf können Pumpe, Teichschlauch und Anschlussmaterialien passend zum System ergänzt werden.

Eine regelbare Pumpe oder ein Durchflussregler kann praktisch sein. Damit lässt sich der Wasserfluss nach dem Aufbau anpassen. So können Sie ausprobieren, ob ein ruhiger Wasserfilm oder ein kräftigerer Wasserstrom besser zum Garten und zum Auffangbecken passt.

Wählen Sie die Pumpe immer anhand der technischen Anforderungen des Wasserfall-Elements und der tatsächlichen Einbausituation.

Stromversorgung und Leitungen planen

Die Pumpe benötigt Strom. Bei einem Wasserfall mit LED-Beleuchtung muss auch die Beleuchtung sicher angeschlossen werden können.

Planen Sie die Stromversorgung möglichst vor dem Bau der Gabione und vor der Gestaltung des umliegenden Gartens. So können Kabel und Leitungen sauber und möglichst unsichtbar verlegt werden.

Elektroanschlüsse im Außenbereich müssen für den vorgesehenen Einsatz geeignet und gegen Feuchtigkeit geschützt sein. Lassen Sie die elektrische Installation bei Unsicherheit von einer fachkundigen Person ausführen.

Achten Sie außerdem darauf, dass:

  • Steckverbindungen nicht dauerhaft im Wasser liegen;
  • Kabel nicht lose über Wege oder Terrassen verlaufen;
  • Leitungen vor Beschädigungen geschützt sind;
  • Pumpe und Beleuchtung getrennt erreichbar bleiben;
  • der Strom bei Wartungsarbeiten einfach ausgeschaltet werden kann.

Möchten Sie den Wasserfall am Abend besonders hervorheben? Dann können Sie sich für ein Modell mit integrierter Beleuchtung entscheiden. Die Nevada 30 cm LED, die Nevada 60 cm LED und die Nevada 90 cm LED sind in unterschiedlichen Breiten erhältlich.

Der richtige Standort

Ein Gabionen-Wasserfall wirkt am besten an einem Ort, an dem Sie ihn regelmäßig sehen und hören können. Denken Sie deshalb nicht nur an den verfügbaren Platz, sondern auch an die Blickrichtung und die Nutzung des Gartens.

Geeignete Standorte sind beispielsweise:

  • neben einer Terrasse oder Loungeecke;
  • am Rand eines Gartenteiches;
  • in einer bestehenden Gabionenwand;
  • an einer Grundstücksbegrenzung;
  • als Blickfang am Ende eines Gartenweges;
  • in einem Beet mit Ziergräsern und Stauden.

Platzieren Sie den Wasserfall nicht zu nah an Materialien, die empfindlich auf dauerhafte Feuchtigkeit reagieren. Auch an einer Sitzecke kann ein kräftiger Wasserstrom störend sein, wenn regelmäßig Spritzwasser auf Möbel oder Bodenbeläge gelangt.

Berücksichtigen Sie außerdem die Geräuschentwicklung. Ein sanfter Wasserfilm klingt anders als ein kräftiger Wasserstrahl, der aus größerer Höhe in ein Becken fällt.

Sie suchen zunächst noch nach gestalterischen Möglichkeiten? In unserem vorherigen Beitrag finden Sie weitere Ideen und Tipps für einen Gabionen-Wasserfall im Garten.

Een waterval met mooie wateruitgang

Ein stabiler Untergrund für die Gabione

Eine mit Natursteinen gefüllte Gabione hat ein hohes Gewicht. Der Untergrund muss deshalb eben, stabil und ausreichend tragfähig sein.

Auf einem weichen oder unzureichend verdichteten Untergrund kann die Konstruktion absacken oder sich neigen. Das beeinträchtigt nicht nur die Optik. Es kann auch dazu führen, dass das Wasser nicht mehr gleichmäßig über die gesamte Breite aus dem Wasserfall strömt.

Die benötigte Gründung hängt von der Größe, Höhe und Ausführung der Gabione sowie von den vorhandenen Bodenverhältnissen ab. Sorgen Sie in jedem Fall für einen fachgerecht vorbereiteten Untergrund und prüfen Sie vor dem Befüllen, ob die Konstruktion gerade steht.

Kontrollieren Sie mit einer Wasserwaage insbesondere:

  • die Unterseite der Gabione;
  • die seitliche Ausrichtung;
  • die Position des Wasserfall-Elements;
  • die Ausrichtung des Wasserauslaufs.

Schon eine kleine Abweichung kann dazu führen, dass das Wasser überwiegend an einer Seite austritt.

Für viele Projekte kann eine unserer Standard-Gabionen verwendet werden. Benötigen Sie eine abweichende Breite, Höhe oder Tiefe, können Sie auch eine Gabione nach Maß anfragen.

Wasserfall in die Gabione integrieren

Das Wasserfall-Element muss fest und waagerecht in oder an der Gabione montiert werden. Wie die genaue Montage erfolgt, hängt vom gewählten Modell und von der Konstruktion der Gabione ab.

Legen Sie die Position fest, bevor die Gabione vollständig mit Steinen gefüllt wird. Auch Schlauch, Anschlüsse und gegebenenfalls Kabel für die Beleuchtung müssen rechtzeitig eingebaut werden.

Eine sinnvolle Reihenfolge ist:

  1. Gabione auf dem vorbereiteten Untergrund aufstellen.
  2. Position des Wasserfall-Elements bestimmen.
  3. Wasserfall waagerecht montieren.
  4. Schlauch, Pumpe und gegebenenfalls Beleuchtung anschließen.
  5. Wasserzufuhr und Anschlüsse testen.
  6. Gabione schrittweise mit Steinen füllen.
  7. Leitungen und Anschlüsse während des Füllens kontrollieren.
  8. Wasserstrom nach dem vollständigen Aufbau erneut einstellen.

Testen Sie das System unbedingt, bevor alle technischen Teile verdeckt oder nur noch schwer erreichbar sind. So können Undichtigkeiten, ein ungleichmäßiger Wasserfluss oder eine falsche Pumpeneinstellung rechtzeitig korrigiert werden.

Spritzwasser möglichst gering halten

Etwas Spritzwasser lässt sich bei einem Wasserfall kaum vollständig vermeiden. Mit einer guten Planung können Sie die Menge jedoch deutlich reduzieren.

Spritzwasser wird unter anderem beeinflusst durch:

  • die Fallhöhe;
  • die Wassermenge;
  • die Form des Wasserauslaufs;
  • die Tiefe und Breite des Auffangbeckens;
  • die Oberfläche, auf die das Wasser fällt;
  • Wind am Standort.

Ein zu kräftig eingestellter Wasserstrom erzeugt meist mehr Spritzwasser. Auch eine große Fallhöhe kann dazu führen, dass Wasser außerhalb des Beckens landet.

Diese Maßnahmen können helfen:

  • Pumpe oder Durchflussregler niedriger einstellen;
  • Abstand zwischen Auslauf und Wasseroberfläche verkleinern;
  • ein breiteres Auffangbecken verwenden;
  • Wasserfall an einem geschützten Standort platzieren;
  • ausreichend Abstand zu Terrasse, Fassade und Holzelementen halten;
  • Anlage testen, bevor die Umgebung vollständig gestaltet wird.

Kontrollieren Sie nach der Inbetriebnahme nicht nur den Bereich direkt vor dem Wasserfall, sondern auch die Flächen daneben. Bei Wind kann sich das Spritzbild deutlich verändern.

Gabionen-Wasserfall im Garten

Technik für Wartung erreichbar halten

Pumpe, Schlauch, Filter und Anschlüsse müssen regelmäßig kontrolliert werden. Blätter, Algen und anderer Schmutz können den Wasserfluss beeinträchtigen.

Verdecken Sie die Technik deshalb nicht vollständig mit Steinen oder festen Bauteilen. Sorgen Sie für eine abnehmbare Abdeckung oder einen anderen Wartungszugang.

Diese Teile sollten erreichbar bleiben:

  • die Pumpe;
  • der Pumpenfilter;
  • die Schlauchverbindungen;
  • die Stromanschlüsse;
  • das Wasserreservoir;
  • der Anschluss des Wasserfall-Elements.

Ein gut geplanter Wartungszugang spart später viel Arbeit. Sie müssen dann nicht einen Teil der Gabione oder der Gartengestaltung entfernen, wenn die Pumpe gereinigt oder ersetzt werden muss.

Welche Steine passen zum Gabionen-Wasserfall?

Die Steinfüllung bestimmt zu einem großen Teil die Ausstrahlung der Gabione. Die Steine müssen außerdem zur Maschenweite des Korbes passen und groß genug sein, damit sie nicht durch das Gitter fallen.

Für einen modernen und kraftvollen Kontrast eignen sich beispielsweise dunkle Basalt-Bruchsteine. Eine hellere und frischere Wirkung entsteht mit Ice Blue Bruchsteinen. Möchten Sie eine natürliche, abwechslungsreiche Farbgebung, kann Grauwacke Bruchstein gut zum Wasser und zur umliegenden Bepflanzung passen.

Weitere Farben und Gesteinsarten finden Sie in unserer Übersicht mit Bruchsteinen für Gabionen.

Sortieren Sie die Steine beim Befüllen möglichst sorgfältig. Besonders an der sichtbaren Vorderseite sorgt eine gleichmäßige Verteilung für ein ruhiges und hochwertiges Gesamtbild. Achten Sie dabei darauf, Schläuche und Kabel nicht einzuklemmen oder zu beschädigen.

Häufige Planungsfehler

Nur das Wasserfall-Element auswählen

Ein Wasserfall benötigt immer ein vollständiges System. Denken Sie deshalb gleichzeitig an Pumpe, Reservoir, Leitungen, Stromversorgung und Wartungszugang.

Eine Pumpe nur nach dem maximalen Fördervolumen auswählen

Die Förderhöhe und der Leitungsverlauf beeinflussen die tatsächliche Wassermenge. Prüfen Sie deshalb, welche Leistung in der konkreten Einbausituation am Wasserfall ankommt.

Das Wasserbecken zu klein planen

Ein kleines Becken verliert durch Spritzwasser und Verdunstung schneller Wasser. Außerdem kann ein breiter Wasserstrahl teilweise außerhalb des Beckens landen.

Leitungen erst nach dem Aufbau verlegen

Nach dem Befüllen einer Gabione sind bestimmte Bereiche nur noch schwer erreichbar. Verlegen und testen Sie Schläuche und Kabel deshalb rechtzeitig.

Keinen Zugang zur Pumpe vorsehen

Eine Pumpe muss gereinigt und möglicherweise irgendwann ersetzt werden. Planen Sie immer eine gut erreichbare Öffnung ein.

Den Wasserfall nicht waagerecht montieren

Steht das Wasserfall-Element schief, verteilt sich das Wasser nicht gleichmäßig über die gesamte Breite.

Spritzwasser unterschätzen

Testen Sie den Wasserstrom, bevor Sie empfindliche Materialien, Möbel oder Pflanzen direkt neben dem Wasserfall platzieren.

Schritt für Schritt zum Gabionen-Wasserfall

Ein Gabionen-Wasserfall lässt sich am besten in dieser Reihenfolge planen:

  1. Geeigneten Standort auswählen.
  2. Breite und Ausführung des Wasserfalls bestimmen.
  3. Teich, Wasserbecken oder unterirdisches Reservoir auswählen.
  4. Benötigte Pumpe anhand von Breite, Förderhöhe und Leitungsverlauf bestimmen.
  5. Stromversorgung und Leitungen einplanen.
  6. Stabilen und ebenen Untergrund vorbereiten.
  7. Gabione und Wasserfall-Element montieren.
  8. Pumpe, Schlauch und gegebenenfalls Beleuchtung anschließen.
  9. Gesamtes System auf Funktion und Dichtheit testen.
  10. Gabione schrittweise mit passenden Steinen füllen.
  11. Wasserstrom einstellen und Spritzbereich kontrollieren.
  12. Umgebung mit Pflanzen, Steinen oder einem Sitzbereich gestalten.

Eine schöne Gabionen-Wasserfall im Garten

Welcher Wasserfall passt zu Ihrem Garten?

Die passende Ausführung hängt von der verfügbaren Breite, der gewünschten Wassermenge und der Gestaltung des Gartens ab.

  • Der Wasserfall „Single“ ist ein kompakter Wasserauslauf aus Edelstahl, der in eine Gabione integriert werden kann.
  • Die Nevada-Serie besitzt einen gebogenen Auslauf und ist in mehreren Breiten sowie mit oder ohne LED-Beleuchtung erhältlich.
  • Die Niagara-Serie bietet einen geradlinigen Wasserauslauf in unterschiedlichen Breiten, zum Beispiel als Niagara 30 cm, Niagara 60 cm oder Niagara 90 cm LED.
  • Mit dem Wolga Bachlauf können mehrere gerade und gebogene Elemente zu einem individuellen Wasserlauf kombiniert werden.

Häufig gestellte Fragen zu Gabionen-Wasserfällen

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